2027V&S WinterSchool

Wettbewerbskraft reloaded

Transformation im Mittelstand

20.–22. Januar 2027 Seehotel Niedernberg · Das Dorf am See bei Aschaffenburg

Zukunft. Besser. Machen. — Intensiv-Bootcamp

echte Innovation in Produkt und Prozess

Was wir in Deutschland eigentlich brauchen

50 %schneller
80 %weniger Prozess-Wahnsinn

WinterSchool 2027Zusammenhänge anders verstehen

Worum es geht

Wirksame Transformation im Mittelstand

Weil wir das in Deutschland dringend brauchen – darum geht's in den zwei Tagen:

  1. Echte Wettbewerbsfähigkeit: Management für den richtigen Fokus.
  2. Bessere Zusammenarbeit und aktivierte Potenziale der Mitarbeiter: Management für weniger Prozess-Theater und mehr echte Arbeit.
  3. Wirtschaftlich wirksame Transformation bewerkstelligen: Management jenseits von Methoden- und Change-Mainstream.
  4. Transformation mit Wirkung: Engagement, Zusammenarbeit, Wertschöpfung, Innovation und Ertrag.
  5. Special 2027: pragmatische KI für echte Produktivität.
Für wen

Für wen ist die WinterSchool konzipiert?

Ganz egal, ob Sie Abteilungsleiter, Eigentümerin oder Geschäftsführer sind – wenn Sie nach pragmatischen Mitteln für mehr Wirkung in Ihrer Organisation suchen, dann sind Sie hier genau richtig.

In unserem täglichen Sprachgebrauch gendern wir selbstverständlich! Im Fließtext verzichten wir darauf. Uns ist aber wichtig zu sagen, dass wir alle meinen, also wirklich alle!

Auf Augenhöhesaugute Zusammenarbeit

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die typischen Herausforderungen unserer Teilnehmer

  • Wir haben viel Energie in die Aufnahme und Verbesserung unserer Prozesse gesteckt und konnten dadurch an vielen Stellen Kosten und Verschwendung reduzieren. Trotzdem sind wir beim Thema Produktivität und Innovation nicht besser geworden … oder vielleicht sogar schlechter …?
    Geschäftsführer, Maschinenbau
  • Überreguliert, unterengagiert: Wir sind fast schon bürokratisch geworden, Agilität ist nur ein Buzzword.
    Bereichsleiterin, Automobilzulieferer
  • Auf der einen Seite haben wir ein gewisses Silodenken, auf der anderen müssen wir für jede Entscheidung alle erdenklichen Interessengruppen an einen Tisch bringen. Das ist weder effektiv noch effizient!
    Geschäftsführer, Anlagenbau
  • Anstatt uns mit echten Kundenproblemen zu beschäftigen, müssen wir uns jetzt mit der x-ten Kultur- und Mindset-Transformation rumschlagen. Wobei soll uns das helfen?
    Abteilungsleiter, Elektrotechnik
  • Wir sind echt gut darin, neue Themen anzufangen. Fertigmachen und Wirkung erzielen, da haben wir noch Verbesserungspotenzial.
    Eigentümerin, Familienunternehmen
  • Ich frage mich oft, ob wir an den richtigen Themen arbeiten. Uns fehlt eine klare Vision, wohin wir wollen.
    Geschäftsführer, Sondermaschinenbau
  • Unsere KPI sind für die Unternehmenssteuerung sehr wirksam, aber für die operativen Ebenen fehlen uns praxisgerechte Steuerungsparameter.
    Werksleiter, Verpackungstechnik
  • Wir als Führungsebene sind so stark im operativen Geschäft einbezogen – wir kommen gar nicht dazu, Mitarbeitende zu entwickeln oder die Organisation zu gestalten.
    Geschäftsführerin, Antriebstechnik
Viele Perspektiven, viele Fallen

Wenn über Wettbewerbsfähigkeit und Transformation gesprochen wird …

… dann kommen oft mehrere Perspektiven ins Spiel: Lean – also Effizienz, Kosten – also BWL und Organisationsentwicklung – also Struktur, Führung und Energie. In letzter Zeit auch Mindset, Kultur, Agile, Selbstorganisation und künstliche Intelligenz. Nicht zu vergessen: Strategie und Innovation. Garniert mit Engagement und Entscheidungen in Teams – auch wichtig.

Wow! Dort lauern viele Fallen …

Warum zur V&S WinterSchool und nicht nach St. Gallen?

Der Mittelstand tickt einfach anders. Darum haben wir an einem Format gefeilt, das als Veranstaltung im Nachgang wirklich Wirkung erzielt. Ein zielführender Mix aus Praxisbeispielen, Impulsen, Diskussionen und Denkwerkzeugen. Zusätzlich schaffen wir einen Raum, in dem man sich auf Augenhöhe mit anderen Teilnehmenden austauschen kann.

Es gibt zig Veranstaltungen zum Thema Transformation. Warum diese?

Inzwischen wird der Begriff „Transformation" so inflationär verwendet, dass selbst wir ihn kaum noch hören können. Trotzdem ist es ein Riesenthema. Mit 25 Jahren Erfahrung als Unternehmensberatung für den Mittelstand wissen wir wirklich genau, wovon wir sprechen. Haben Erfolge gesehen, aber vor allen Dingen durch Scheitern verstanden, worum es eigentlich geht.

Drei Tage am Seeden entscheidenden Meter Vorsprung gewinnen

Agenda

20.–22. Januar 2027 – so laufen die Tage

Tag 0Mittwoch, 20. Januar Anreise

  1. ca. 17.00

    Anreise

    In Ruhe ankommen und erstmal akklimatisieren

  2. 18.00–19.30

    Abendessen

    In gemütlicher Atmosphäre in der „Reblaus"

    Abendessen in der Reblaus bei Kerzenlicht
  3. 19.30–21.00

    Willkommen

    Eröffnung und Programmüberblick – Check-in

Tag 1Donnerstag, 21. Januar

  1. bis 8.30

    Sport, Schwimmbad, Frühstück …

    … feel free

  2. 8.30–10.00

    Warum ist Fluss wettbewerbsrelevant?

    Typische Denkfehler, die bei der Arbeit an z. B. Innovations-Milieu, Kultur, Termintreue, Kostensenkung, Grob-Kapazitäts-Planung, Lean-Einführung oder Projektmanagement etc. gemacht werden.

  3. 10.00–10.30

    Pause

    Zeit für einen Kaffee

  4. 10.30–12.30

    Die Essenz, der Unterschied und die typischen Denkfehler im Umgang mit Lean, TOC und Agile

    Wir reden nicht über Methoden. Sondern über die FUNDAMENTALEN Zusammenhänge und Prinzipien, die Managementteams nutzen können, ohne Vollprofi in Kanban, Poka Yoke, SMED, SCRUM oder DBF zu sein.

  5. 12.30–13.30

    Mittagspause

    Sacken lassen, stärken, den Blick über den See schweifen lassen.

    Terrasse des Seehotels mit Blick über den winterlichen See
  6. 13.30–15.00

    Hartnäckige Organisationsprobleme verstehen und lösen

    Moderne Organisations-Theorie hilft dabei, Probleme und Ursachen zu verstehen, die weit über den Erkenntnishorizont der rein methodenfokussierten Anwendung von Lean, Agile und anderen Managementwerkzeugen hinausgehen.

  7. 15.00–15.30

    Kaffeepause

    Wer mag, bekommt aber natürlich auch einen Tee.

  8. 15.30–18.00

    Kultur, Lernen und Veränderung

    Organisationen haben eingespielte Muster. Die sind wichtig – wenn es aber erfolgreich werden soll, müssen Führungskräfte an diese Muster ran. Das nennen wir „am System arbeiten". Wie kann das gehen? Insbesondere, wenn es um Muster geht, die mit den typischen, dysfunktionalen Wirkungen von Hierarchie zu tun haben.

  9. 18.00–19.30

    Abendessen

    Gemeinsames Essen

  10. 19.30–20.30

    Warum es oft doch schiefgeht: Hürden und die vier Illusionen

    „Am System arbeiten" hört sich leichter an, als es ist. Denn wir alle werden in die Spiele der Organisationen „reingezogen". Und dann sind wir täglich im Autopilot. Es braucht also Handwerkszeug und Ideen, um das System wirksam zu irritieren, um etwas wirklich anders zu machen.

  11. 20.30

    Die V&S-Bar lädt ein

    Netzwerken, Austauschen an der Bar

Tag 2Freitag, 22. Januar

  1. bis 8.30

    Sport, Schwimmbad, Frühstück …

    … feel free

  2. 8.30–10.30

    Wie es doch geht

    Konflikte sind normale Folgen von Arbeitsteilung und zugleich wichtige Triebfedern für Entwicklung. Führung kann sie mit dem Problemlösungskreis konstruktiv nutzen. Das Transformations-Modell liefert dazu Prinzipien und einen klaren Weg für Veränderung.

  3. 10.30–11.00

    Kaffeepause

    Zeit für einen Kaffee

  4. 11.00–12.00

    Intro KI

    Der Überblick zu möglichen Use-Cases, KI-Risiken und Lösungsansätzen zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz praxisnah eingesetzt werden kann und welche Herausforderungen dabei zu beachten sind. Daran schließt die Vorstellung unseres Jahresprogramms (KIM) an, das konkrete Angebote und Schwerpunkte aufzeigt. Ergänzend werden die organisatorischen und technischen Voraussetzungen erläutert, die für eine erfolgreiche Umsetzung notwendig sind.

  5. 12.00–13.00

    Mittagessen

    Sacken lassen, stärken, den Blick über den See schweifen lassen.

    Seehotel-Häuser am Ufer in der winterlichen blauen Stunde
  6. 13.00–15.30

    Praxisteil KI

    Ein Sprachmodell (LLM) ermöglicht vielfältige Anwendungsbeispiele – von einfacher Datenanalyse bis hin zur Bildgenerierung. Durch Rollen-Priming kann es gezielt als Experten-Assistenz eingesetzt werden und unterstützt so auch bei der Bewältigung komplexerer Aufgaben. Unterschiedliche Prompt-Frameworks helfen dabei, die Ergebnisse zu strukturieren und zu verbessern. Gleichzeitig gilt es, die Grenzen und Risiken generativer Sprachmodelle im Blick zu behalten.

  7. 15.30–16.30

    Check-out

    Reflexion und Verabschiedung

Klingt nach Ihren Themen? Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen begrenzt.

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Abends in der ReblausDiskussion von Praxisbeispielen

Stimmen

Stimmen unserer Teilnehmenden und Partner

Mit großen Erwartungen hingefahren – begeistert und inspiriert zurückgekommen. Tolle Mischung aus Theorie und Praxis mit ‚etwas anderen' Beratern und sehr offenen und ehrlichen Kollegen!

Teilnehmer WinterSchool

Gespräche mit spannenden Menschen auch aus dem produzierenden Umfeld – praxisrelevante Themen kombiniert mit neuen Denkanstößen.

Teilnehmer WinterSchool

Praxisrelevante Inhalte und Inspirationen aus dem produzierenden Mittelstand. Besser geht es nicht … und steht daher seit vielen Jahren fest in meinem Kalender.

Teilnehmer WinterSchool

V&S hat uns durch finstere Zeiten begleitet – wir sind gestärkt aus der Krise hervorgegangen. Nicht nur finanziell, sondern auch kulturell.

Partner

Gespräche auf Augenhöhe mit anderen Geschäftsführern über praxisrelevante Themen, kombiniert mit inspirierenden Rednern. Mittelstandstauglich, relevant und sehr gut – deshalb gehe ich hin.

Teilnehmer WinterSchool

unsere bisherigen Teilnehmer und Partner

  • BBG
  • Bosch
  • Faschang
  • Flottweg
  • Grimme
  • Herding
  • Knoll
  • Mahr
  • Nord Drivesystems
  • Oerlikon
  • Phoenix Contact
  • Schleifring
  • Schüco
  • Syntegon
  • Wörner
  • Coswig
  • IFE
  • Stopa
  • Dungs
  • IPCO
Was Sie noch wissen sollten

Wichtige Informationen zur Veranstaltung

  • Die V&S WinterSchool setzt besonders auf Interaktivität und die Arbeit in kleinen Gruppen. Die Teilnehmerzahl ist daher auf 35 Personen begrenzt.
  • Anmeldeschluss: Eine kurzfristige Anmeldung ist immer möglich, solange noch freie Plätze vorhanden sind.
  • Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. 50 % der Teilnahmegebühr ist sofort zu leisten, die gesamte Teilnahmegebühr ist bis spätestens 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn zu entrichten.
Teilnahmegebühr
1.900 €zzgl. MwSt · pro Teilnehmenden

In der Teilnahmegebühr enthalten:

  • Teilnahme an der zweitägigen WinterSchool
  • Abendessen am Anreisetag. Mittagessen und Abendessen an den Veranstaltungstagen
  • Erfrischungen und Snacks in den Pausen an allen Veranstaltungstagen
  • Dokumentation der WinterSchool im Nachgang
Seien Sie dabei

Ihr Platz am See

Wir haben ein Zimmerkontingent im Seehotel Niedernberg für die V&S WinterSchool reserviert (169 €) – Bitte sichern Sie sich Ihre Teilnahme und Ihr Zimmer direkt über uns:

Nicole Tietz Anmeldung & Organisation tietz@v-und-s.de 0700-88637000 Anmelden
Seehotel Niedernberg: Häuser am Ufer im winterlichen Abendlicht
Veranstaltungsort

Seehotel Niedernberg
Das Dorf am See bei Aschaffenburg

Leerweg 1
63843 Niedernberg