Warum ist Fluss wettbewerbsrelevant?
Typische Denkfehler, die bei der Arbeit an z. B. Innovations-Milieu, Kultur, Termintreue, Kostensenkung, Grob-Kapazitäts-Planung, Lean-Einführung oder Projektmanagement etc. gemacht werden.
50 % schneller.80 % weniger Prozess-Wahnsinn.
Weil wir das in Deutschland dringend brauchen – darum geht's in den zwei Tagen:
Management für den richtigen Fokus.
Management für weniger Prozess-Theater und mehr echte Arbeit.
Management jenseits von Methoden- und Change-Mainstream.
Engagement, Zusammenarbeit, Wertschöpfung, Innovation und Ertrag.
pragmatische KI für echte Produktivität.
Ganz egal, ob Sie Abteilungsleiter, Eigentümerin oder Geschäftsführer sind – wenn Sie nach pragmatischen Mitteln für mehr Wirkung in Ihrer Organisation suchen, dann sind Sie hier genau richtig.
Der Mittelstand tickt einfach anders. Darum haben wir an einem Format gefeilt, das als Veranstaltung im Nachgang wirklich Wirkung erzielt. Ein zielführender Mix aus Praxisbeispielen, Impulsen, Diskussionen und Denkwerkzeugen. Zusätzlich schaffen wir einen Raum, in dem man sich auf Augenhöhe mit anderen Teilnehmenden austauschen kann.
Inzwischen wird der Begriff „Transformation" so inflationär verwendet, dass selbst wir ihn kaum noch hören können. Trotzdem ist es ein Riesenthema. Mit 25 Jahren Erfahrung als Unternehmensberatung für den Mittelstand wissen wir wirklich genau, wovon wir sprechen. Haben Erfolge gesehen, aber vor allen Dingen durch Scheitern verstanden, worum es eigentlich geht.
Wenn über Wettbewerbsfähigkeit und Transformation gesprochen wird, dann kommen oft mehrere Perspektiven ins Spiel: Lean – also Effizienz, Kosten – also BWL und Organisationsentwicklung – also Struktur, Führung und Energie. In letzter Zeit auch Mindset, Kultur, Agile, Selbstorganisation und künstliche Intelligenz. Nicht zu vergessen: Strategie und Innovation. Garniert mit Engagement und Entscheidungen in Teams – auch wichtig.
Wow! Dort lauern viele Fallen …




















Anreise am Mittwochabend, zwei volle Tage Programm, Check-out am Freitagnachmittag. Kleine Gruppe, viel Diskussion, keine Methoden-Show.
Typische Denkfehler, die bei der Arbeit an z. B. Innovations-Milieu, Kultur, Termintreue, Kostensenkung, Grob-Kapazitäts-Planung, Lean-Einführung oder Projektmanagement etc. gemacht werden.
Wir reden nicht über Methoden. Sondern über die FUNDAMENTALEN Zusammenhänge und Prinzipien, die Managementteams nutzen können, ohne Vollprofi in Kanban, Poka Yoke, SMED, SCRUM oder DBF zu sein.
Moderne Organisations-Theorie hilft dabei, Probleme und Ursachen zu verstehen, die weit über den Erkenntnishorizont der rein methodenfokussierten Anwendung von Lean, Agile und anderen Managementwerkzeugen hinausgehen.
Organisationen haben eingespielte Muster. Die sind wichtig – wenn es aber erfolgreich werden soll, müssen Führungskräfte an diese Muster ran. Das nennen wir „am System arbeiten". Wie kann das gehen? Insbesondere, wenn es um Muster geht, die mit den typischen, dysfunktionalen Wirkungen von Hierarchie zu tun haben.
„Am System arbeiten" hört sich leichter an, als es ist. Denn wir alle werden in die Spiele der Organisationen „reingezogen". Und dann sind wir täglich im Autopilot. Es braucht also Handwerkszeug und Ideen, um das System wirksam zu irritieren, um etwas wirklich anders zu machen.
Konflikte sind normale Folgen von Arbeitsteilung und zugleich wichtige Triebfedern für Entwicklung. Führung kann sie mit dem Problemlösungskreis konstruktiv nutzen. Das Transformations-Modell liefert dazu Prinzipien und einen klaren Weg für Veränderung.
Der Überblick zu möglichen Use-Cases, KI-Risiken und Lösungsansätzen zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz praxisnah eingesetzt werden kann und welche Herausforderungen dabei zu beachten sind. Daran schließt die Vorstellung unseres Jahresprogramms (KIM) an, das konkrete Angebote und Schwerpunkte aufzeigt. Ergänzend werden die organisatorischen und technischen Voraussetzungen erläutert, die für eine erfolgreiche Umsetzung notwendig sind.
Ein Sprachmodell (LLM) ermöglicht vielfältige Anwendungsbeispiele – von einfacher Datenanalyse bis hin zur Bildgenerierung. Durch Rollen-Priming kann es gezielt als Experten-Assistenz eingesetzt werden und unterstützt so auch bei der Bewältigung komplexerer Aufgaben. Unterschiedliche Prompt-Frameworks helfen dabei, die Ergebnisse zu strukturieren und zu verbessern. Gleichzeitig gilt es, die Grenzen und Risiken generativer Sprachmodelle im Blick zu behalten.
Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen begrenzt. Eine kurzfristige Anmeldung ist immer möglich, solange noch freie Plätze vorhanden sind.
Jetzt anmeldenWir haben viel Energie in die Aufnahme und Verbesserung unserer Prozesse gesteckt und konnten dadurch an vielen Stellen Kosten und Verschwendung reduzieren. Trotzdem sind wir beim Thema Produktivität und Innovation nicht besser geworden … oder vielleicht sogar schlechter …?
Überreguliert, unterengagiert: Wir sind fast schon bürokratisch geworden, Agilität ist nur ein Buzzword.
Auf der einen Seite haben wir ein gewisses Silodenken, auf der anderen müssen wir für jede Entscheidung alle erdenklichen Interessengruppen an einen Tisch bringen. Das ist weder effektiv noch effizient!
Anstatt uns mit echten Kundenproblemen zu beschäftigen, müssen wir uns jetzt mit der x-ten Kultur- und Mindset-Transformation rumschlagen. Wobei soll uns das helfen?
Wir sind echt gut darin, neue Themen anzufangen. Fertigmachen und Wirkung erzielen, da haben wir noch Verbesserungspotenzial.
Ich frage mich oft, ob wir an den richtigen Themen arbeiten. Uns fehlt eine klare Vision, wohin wir wollen.
Unsere KPI sind für die Unternehmenssteuerung sehr wirksam, aber für die operativen Ebenen fehlen uns praxisgerechte Steuerungsparameter.
Wir als Führungsebene sind so stark im operativen Geschäft einbezogen – wir kommen gar nicht dazu, Mitarbeitende zu entwickeln oder die Organisation zu gestalten.
„Mit großen Erwartungen hingefahren – begeistert und inspiriert zurückgekommen. Tolle Mischung aus Theorie und Praxis mit ‚etwas anderen' Beratern und sehr offenen und ehrlichen Kollegen!"
„Gespräche mit spannenden Menschen auch aus dem produzierenden Umfeld – praxisrelevante Themen kombiniert mit neuen Denkanstößen."
„Praxisrelevante Inhalte und Inspirationen aus dem produzierenden Mittelstand. Besser geht es nicht … und steht daher seit vielen Jahren fest in meinem Kalender."
„Gespräche auf Augenhöhe mit anderen Geschäftsführern über praxisrelevante Themen, kombiniert mit inspirierenden Rednern. Mittelstandstauglich, relevant und sehr gut – deshalb gehe ich hin."
„V&S hat uns durch finstere Zeiten begleitet – wir sind gestärkt aus der Krise hervorgegangen. Nicht nur finanziell, sondern auch kulturell."
Anmeldeschluss: Eine kurzfristige Anmeldung ist immer möglich, solange noch freie Plätze vorhanden sind.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. 50 % der Teilnahmegebühr ist sofort zu leisten, die gesamte Teilnahmegebühr ist bis spätestens 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn zu entrichten.
Wir haben ein Zimmerkontingent im Seehotel Niedernberg für die V&S WinterSchool reserviert (169 €) – Bitte sichern Sie sich Ihre Teilnahme und Ihr Zimmer direkt über uns:
Leerweg 1, 63843 Niedernberg